Find a domain 2025 - How to choose the perfect name for your website (+ checklist)

Porträt von Tobias Berger, junger Mann mit lockigen Haaren und blauem BSC-Pulli, lächelnd in die Kamera blickend.

by Tobias Berger / updated 10.10.2025 / 7 min. Reading time

Porträt von Tobias Berger, junger Mann mit lockigen Haaren und blauem BSC-Pulli, lächelnd in die Kamera blickend.

by Tobias Berger / updated 10.10.2025 /
7 min. Reading time

Nach diesem Artikel weißt du genau, wie du 2025 einen passenden Domain-Namen findest. Für den Gesamt-Kontext schau auch in Schritt 4 des Hauptartikels „Website erstellen 2025“ vorbei.
Tipp: Am Ende findest du eine kompakte Checkliste, mit der du deine Favoriten schnell bewertest (Name, Endung, Verfügbarkeit, Rechts-Check).

Warum deine Domain wichtig ist

Die Domain prägt den ersten Eindruck, unterstützt die Auffindbarkeit und stärkt Vertrauen. Kürzere, klare Namen bleiben besser hängen; oft funktioniert die Kombination aus Markenname und wichtigem Begriff besonders gut (z. B. malerhuber.at oder wien-physiotherapie.at).

Grundregeln für gute Domains

  • Kurz, klar, merkbar.
  • Keine Sonderzeichen, keine Umlaute, keine Zahlen.
  • Markenrechte prüfen.
  • Telefon-Test bestehen (am Telefon ohne Rückfragen buchstabierbar).
Die folgenden Beispiele zeigen, wie ein Domainname in unterschiedlichen Kontexten wirken kann. In der Tabelle siehst du jeweils eine gute und eine weniger gelungene Variante – so bekommst du ein Gefühl dafür, worauf du bei der Auswahl achten solltest.
KontextGutSchlecht
Kaffee aus den Alpenbergkaffee.atberg-kaffee123.at
Malerbetrieb in Wienmalerhuber.athuber-maler-gmbh-2024.at
Physiotherapie in Wienwien-physiotherapie.atphysiotherapie-wien-xxl.at
Zaunbau-Unternehmenzaunprofi.atzaun-profi-shop-99.at

Welche Domain-Endung passt zu dir?

Die Endung zeigt Zielregion und Anspruch. Wähle sie passend zu Markt und Positionierung – so versteht auch Google lokale Relevanz schneller.
  • .at – ideal für Firmen mit Fokus Österreich (lokales Vertrauen, klare Zuordnung).
  • .de – beste Wahl für den deutschen Markt.
  • .com – international, etabliert und vielseitig einsetzbar.
  • .eu – sinnvoll bei europaweiter Ausrichtung oder neutraler Marke.
  • .org / .net – eher Organisationen bzw. Tech/Netzwerk-Projekte.
Tipp: Wenn möglich, sichere dir die Hauptdomain und wichtige Varianten (z. B. .at + .com), um Verwechslungen zu vermeiden. Sonst riskierst du Traffic-Verluste durch Tippfehler-Domains, Markenverwechslungen – oder dass Mitbewerber ähnliche Domains abfangen.
Grafik erklärt den Aufbau einer Domain mit HTTPS, Subdomain, Domainname und Top-Level-Domain.
Aufbau einer Domain: HTTPS-Protokoll, Subdomain, Domainname und Top-Level-Domain im Überblick.

Keyword & Marke kombinieren

Wichtig für die Auffindbarkeit in Google: Ein klarer Begriff zur Leistung + dein Markenname erhöhen Verständnis und Klickrate – und bleiben im Kopf. Die stärksten Domains verbinden ein relevantes Suchwort mit deiner Marke. So erkennt man sofort, was du machst – und merkt sich den Namen leichter.
  • gutes Beispiel: blumenhaus-linz.at (Keyword + Ort)
  • gutes Beispiel: malerhuber.at (Markenname + Leistung implizit)
  • vermeiden: billig-billig-maler-24.at (unseriös, lang, keyword-stuffing)
Tipp: Sprich den Namen laut aus. Klingt er natürlich? Lässt er sich am Telefon ohne Rückfragen diktieren? Dann passt er.

Verfügbarkeit & Recht prüfen

Checke zuerst, ob der Name frei ist – und sichere ihn zeitnah, gute Domains sind schnell weg. Wie im großen Leitfaden erklärt: Je nach Anbieter kannst du die Domain direkt dort kaufen (z. B. Hostinger, Wix). Arbeitest du mit einer Agentur, übernimmt sie das auf Wunsch für dich – inklusive technischer Einrichtung. Mehr dazu in Schritt 4 des Hauptartikels.

Checkliste: Die perfekte Domain in 5 Minuten

  • Kurz, klar, merkbar (max. 2 Wörter / 15–18 Zeichen, wenn möglich).
  • Keine Umlaute, Sonderzeichen oder Zahlen.
  • Passende Endung gewählt (.at/.de lokal, .com international).
  • Keyword sinnvoll integriert (kein Keyword-Stuffing).
  • Telefon-Test bestanden („Wie schreibt man das?“ entfällt).
  • Verfügbarkeit geprüft (Whois/Tool) & Namen rechtzeitig gesichert.
  • Wichtige Varianten reserviert (Plural, Bindestrich, .com/.at).

Fazit & nächster Schritt

Mit diesen Regeln und der Checkliste findest du schnell eine starke Domain, die zu Marke und Markt passt. Lies für den Gesamt-Kontext auch Schritt 4 im Hauptartikel „Website erstellen 2025“ – dort verbindest du die Domain direkt mit Hosting und startest richtig durch.

FAQ: Schnell beantwortet

Wie lang sollte ein Domain-Name idealerweise sein?So kurz wie möglich, so lang wie nötig. Häufig 8–18 Zeichen, maximal zwei Wörter. Wichtig sind Verständlichkeit und Merkfähigkeit.
Sind Bindestriche erlaubt?Ja, aber sparsam. Ein Bindestrich kann die Lesbarkeit erhöhen (friseur-wien.at). Mehrere Bindestriche wirken schnell unseriös.
Sind Umlaute wie ä/ö/ü ein Problem?Technisch oft möglich, praktisch unhandlich (E-Mail, Tippen, Telefon). Besser auf ae/oe/ue ausweichen.
Welche Endung ist besser: .at oder .com?Für Österreich ist .at erste Wahl (lokales Signal). International oder mehrsprachig ist .com sinnvoll. Häufig werden beide gesichert.
Wo kann ich meine Domain prüfen und später kaufen?Prüfe z. B. hier: Hostinger Domain-Check. Kaufen kannst du je nach Setup direkt beim Hosting-Anbieter (z. B. Hostinger, Wix) – oder deine Agentur erledigt das für dich.

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Porträt von Tobias Berger, junger Mann mit lockigen Haaren und blauem BSC-Pulli, lächelnd in die Kamera blickend.

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Thanks for taking the time to read this post – really cool that you’re interested in website & web design! 
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