Was ist Hosting?
von Tobias Berger / updated 21.11.2025 / 3 Min. Lesezeit
von Tobias Berger / updated 21.11.2025 /
3 Min. Lesezeit
Unter Hosting – oft auch Webhosting genannt – versteht man den Speicherplatz für deine Website im Internet. Ein Hosting-Anbieter stellt dir Server zur Verfügung, auf denen alle Dateien deiner Website liegen. So ist deine Seite rund um die Uhr erreichbar, wenn jemand deine Domain (das ist die URL deiner Website, zum Beispiel www.bscwebdesign.at) im Browser eingibt.
Tipp für Einsteiger:
Wenn du deine Website von Grund auf selbst planen möchtest, hilft dir der Leitfaden
Website erstellen 2025 – Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Dort findest du den ganzen Prozess von Domain bis Go-Live einfach erklärt.
Wie funktioniert Webhosting?
Beim Webhosting speichert ein Anbieter deine Website auf einem Server, der permanent mit dem Internet verbunden ist. Gibt jemand deine Domain ein, ruft der Browser die Daten von diesem Server ab und zeigt deine Seite an – meist in wenigen Sekunden.
So kann ein Serverraum eines Hosting-Anbieters aussehen: Viele physische Server, auf denen Websites gespeichert und im Internet bereitgestellt werden.
- Der Hosting-Anbieter betreibt Server in Rechenzentren.
- Deine Website-Dateien (HTML, Bilder, Datenbank) liegen auf diesen Servern.
- Deine Domain zeigt auf die IP-Adresse des Servers.
- Besucher geben deine Domain ein – der Server liefert die Seite aus.
Was hat die Domain mit Hosting zu tun?
Die Domain ist die Adresse deiner Website, zum Beispiel bscwebdesign.at. Das Hosting ist der Ort, an dem deine Website-Dateien liegen. Ohne Hosting gibt es keine Inhalte, ohne Domain findet niemand deine Seite. Du kannst Domain und Hosting beim selben Anbieter buchen, musst das aber nicht. Viele Unternehmen sichern sich zuerst eine passende Adresse und richten danach das Hosting ein. Wenn du Hilfe bei der Namenswahl brauchst, schau dir den Guide Domain finden 2025 – so wählst du den richtigen Namen an. Technisch läuft es so: Die Domain wird per DNS-Eintrag mit der IP-Adresse deines Hosting-Servers verbunden. Für dich heißt das: Menschen merken sich den einfachen Namen, der Browser erledigt den Rest im Hintergrund.Welche Arten von Webhosting gibt es?
Für kleine Unternehmen und EPU gibt es verschiedene Hosting-Varianten. Die wichtigsten Typen kurz erklärt:1. Shared Hosting (für kleine Websites)
Beim Shared Hosting teilst du dir einen Server mit vielen anderen Websites. Das ist günstig und reicht oft für kleine Firmenwebsites, Blogs oder Landingpages.2. Managed WordPress Hosting
Hier ist der Server speziell für WordPress optimiert. Updates, Sicherheit und oft auch Backups übernimmt der Anbieter. Ideal, wenn du wenig Technik machen möchtest und eine schnelle WordPress-Seite brauchst.3. VPS-Hosting (virtueller privater Server)
Du bekommst einen eigenen virtuellen Server mit mehr Leistung und Kontrolle. Das lohnt sich, wenn deine Website viele Besucher hat oder spezielle Anwendungen laufen sollen.4. Cloud- oder Dedicated-Server
Für sehr große Projekte gibt es Cloud-Cluster oder eigene physische Server. Das ist für klassische KMU meist zu viel, aber wichtig für große Plattformen oder Shops mit sehr vielen Zugriffen. Für die meisten kleinen Unternehmen ist Shared Hosting oder Managed WordPress Hosting die beste Kombination aus Preis, Geschwindigkeit und Einfachheit.Fazit: Die Wahl des Hosting-Anbieters ist wichtig
Dein Hosting hat großen Einfluss darauf, wie schnell und stabil deine Website läuft. Langsame Server, häufige Ausfälle oder fehlende Backups kosten Vertrauen – und im schlimmsten Fall Anfragen und Umsatz.- Achte auf gute Ladezeiten und Serverstandort (zum Beispiel innerhalb der EU).
- Ein SSL-Zertifikat (https) sollte inklusive oder leicht aktivierbar sein.
- Regelmäßige Backups und Support auf Deutsch sind ein großes Plus.
- Plane, wie stark deine Website in den nächsten Jahren wachsen soll.
Nächster Schritt:
Im Hauptartikel
Website erstellen 2025 – Schritt-für-Schritt-Anleitung
siehst du, wie Hosting, Domain und CMS zusammenlaufen und wie du deine Website von der Idee bis zum Go-Live umsetzt.
Häufig gestellte Fragen zu Webhosting
Was bedeutet Webhosting?
Webhosting bedeutet, dass ein Anbieter Speicherplatz auf einem Server zur Verfügung stellt, damit deine Website im Internet erreichbar ist.Was ist der Unterschied zwischen Domain und Hosting?
Die Domain ist der Name deiner Website (zum Beispiel bscwebdesign.at). Hosting ist der Server, auf dem alle Dateien gespeichert sind. Beides zusammen macht deine Website erreichbar.Wie viel kostet Webhosting im Monat?
Einfaches Shared Hosting für kleine Websites gibt es oft schon ab 5–15 € pro Monat. Managed WordPress Hosting ist etwas teurer, nimmt dir aber viel Technik ab.Welches Hosting ist für kleine Unternehmen geeignet?
Für viele KMU reicht ein gutes Shared Hosting oder Managed WordPress Hosting. Wichtig sind Support, Sicherheit, Backups und stabile Ladezeiten.Kann ich den Hosting-Anbieter später wechseln?
Ja. Du kannst deine Website zu einem anderen Anbieter umziehen. Das ist mit etwas Planung verbunden, aber technisch gut machbar – viele Provider bieten dafür einen Umzugsservice an.In diesem Artikel
Hey, ich bin Tobias!
Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, diesen Beitrag zu lesen – richtig cool, dass dich das Thema Website & Webdesign interessiert!
Auf unserem Blog findest du noch viele weitere Tipps rund um Design, Technik und SEO. Und falls du Fragen hast oder Unterstützung bei deiner eigenen Website brauchst: Wir von BSC Webdesign stehen dir jederzeit gerne zur Seite.